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Buchempfehlungen

 


 

Fotoesej. Testowanie granic gatunku. / Pod redakcja Brygidy PAWLOWSKIEJ-JADRZYK i Marcina Jewdokimowa. – Warszawa: Wydawnictwo Naukowe Uniwersytetu Kardynala Stefana Wyszynskiego, 2016.

S. 97-122: Hans Rudolf Gabathuler und Jan Zielinski: Dynastia Dobrzanskich, fotografow w Szwajcarii.

 

Die Photographendynastie der Dobrzanskis

Seit einiger Zeit erforscht Hans Rudolf Gabathuler zusammen mit dem Sammler Dieter Fey das Leben und Wirken der Photographendynastie Dobrzanski in Diessenhofen, Zug und Einsiedeln sowie im Tessin. Diese Erkenntnisse aus schweizerischer Sicht wurden an der Kardinal-Stefan-Wyszynski-Universität in Warschau durch den Literaturhistoriker Jan Zielinski vorgestellt und um einen zweiten Teil ergänzt, der die Verhältnisse aus polnisch-schweizerischer Sicht beleuchtet. Nun liegen alle Beiträge dieser Tagung auch in Buchform vor – bisher allerdings nur in Polnisch. Der Beitrag von Gabathuler entspricht inhaltlich dem deutschen Beitrag auf dieser Website.

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Nineteenth-Century Dust-Jackets. / Mark R. GODBURN. – 1100 copies of witch 550 for sale. – Delaware, Pinner (Middlesex): Oak Knoll Press, Private Libraries Assotiation, 2016.

 

Schutzumschläge im 19. Jahrhundert

Bisher galt «The Keepsake for 1833» (1832) als das älteste bekannte Buch, welches mit einem Schutzumschlag erschienen war. Mark R. Godburn legt nun eine umfassende Geschichte des Schutzumschlages im 19. Jahrhundert vor. Im Laufe seiner Nachforschungen hat er drei noch ältere Publikationen mit Schutzumschlag entdeckt (1819-1829). Godburn unterscheidet zwei Arten von Schutzumschlägen: «Sealed Wrappings», in denen das Buch vollständig verpackt ausgeliefert wurde, und die noch heute üblichen «Flap-Style Jackets», die ums Buch gelegt werden. Im Anhang werden alle bis 1870 bekannten Schutzumschläge aufgelistet.



Film Books. A Visual History. / Breixo VIEJO. – First edition. – New Castle, Delaware: Oak Knoll Press 2016.

 

 

 

 

 

Buch über Filmbücher

Im Spielfilm «La Nuit américaine» über die Dreharbeiten zu einem Spielfilm ist François Truffaut zugleich realer Regisseuer und Darsteller des fiktiven Regisseurs. In einer Szene öffnet er ein Paket, das er soeben erhalten hat. Es enthält Filmbücher über Regisseure, die er bewundert. Auf diese Szene verweist der Filmhistoriker Breixo Viejo im Vorwort zu seinem soeben vorgelegten Buch über Filmbücher «Film Books – A Visual History». Ähnlich den Photobüchern werden auch Filmbücher zunehmend als ebenso wichtige kulturelle Beiträge zur Geschichte des Films erkannt, wie die Filme selbst. Für viele Filmfreunde sind deshalb Filmbücher zu einem faszinierenden Sammelobjekt geworden. Viejo zeigt in seinem Buch einen Querschnitt der einflussreichsten Filmbücher seit 1895, als in Paris die erste öffentliche Filmvorführung durch die Gebrüder Lumière stattfand.

Da Photobibliothek.ch eine Sammlung bedeutender Filmbücher besitzt, konnte sie zu Viejos Buch auch bibliographische Daten und Bildmaterial beitragen.

>>> Interview mit Breixo Viejo



Autopsie. Deutschsprachige Fotobücher 1918-1945. Band 1. / Herausgeber: Manfred HEITING, Roland Jaeger. Mit Beiträgen von Ute Brüning [u.a.]. – Göttingen: Steidl 2012.
 



Autopsie. Deutschsprachige Fotobücher 1918-1945. Band 2. / Herausgeber: Manfred HEITING, Roland Jaeger. Mit Beiträgen von Hans Rudolf Gabathuler [u.a.]. – Göttingen: Steidl 2014.

 

Autopsie

Autopsie (griech.) heisst bei der Bibliographie
die Erarbeitung der bibliographischen Angaben
auf Grund unmittelbarer Inaugenscheinnahme
des zu katalogisierenden Druckwerkes.
[Hiller, Wörterbuch des Buches, 4. Aufl. 1980]

Das zweibändige Werk «Autopsie» stellt die deutschsprachigen Photobücher von 1918 bis 1945 in ihrer ganzen Bandbreite vor. Es dokumentiert diese in den verschiedenen Ausstattungen und Auflagen zum Zeitpunkt ihres Erscheinens. Ausgewählte Verlage und charakteristische Buchreihen werden vorgestellt, Essays behandeln monografisch die Buchveröffentlichungen einzelner Photographen, und Überblicksartikel gelten bestimmten Sonderformen des Photobuchs. Darüber hinaus werden wichtige Einzelbücher näher untersucht.

Im soeben erschienenen zweiten Band werden wichtige Photographen wie Albert Renger-Patzsch und Paul Wolff, bedeutende Buchreihen wie «Das Deutsche Lichtbild», produktive Verlage wie F. Bruckmann und markante Bildthemen wie Akt, Architektur und Olympia 1936 präsentiert. Das Buch ist mit 2000 Farbabbildungen illustriert, die die Photobücher – oft zum ersten Mal – in ihren originalen Ausstattungen und allen Auflagen zeigen. Damit ist das ebenso informative wie attraktive Standardwerk komplett.

Zu Band 1 hatte Photobibliothek.ch bereits bibliographische Daten und Bildmaterial beigetragen. In Band 2 ist das Kapitel «Schutz – Blickfang – Werbefläche» von Hans Rudolf Gabathuler hervorzuheben: Seine Geschichte der photographischen Schutzumschläge von nicht photographischen Büchern ist wohl eine der umfassendsten Darstellungen, die es zur Zeit zu diesem Thema gibt. Neben Schutzumschlägen zu Trivialliteratur, Romanen, Abenteuerbüchern und Sachbüchern werden auch wichtige Schutzumschlaggestalter wie John Heartfield, Georg Salter, Walter Cyliax, Pierre Gauchat und Richard Paul Lohse vorgestellt.


 

 

 

Ranft-Impressionen. Camera obscura Photographie. / Peter Eberhard. – Interlaken: Neptun Verlag, 2016.

 

Ranft-Impressionen

Der Luzerner Künstler Peter Eberhard zeigt in seinem neuen Buch «Ranft-Impressionen» Aufnahmen, die er mit einer Camera obscura (Lochkamera) gemacht hat. Die eindrücklichen Bilder lassen die Mystik des Ranftes erahnen, wie sie vor über 500 Jahren Bruder Klaus erlebt hat. Wenn man das Büchlein so durchblättert, könnte einem die folgende Geschichte in den Sinn kommen:

Als Bruder Klaus eines Morgens in seiner Klause aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich zu seinem Erstaunen in einer Welt, in der alles auf dem Kopf stand. Erschrocken schloss er die Augen wieder, sendete ein Stossgebet gen Himmel, und als er die Augen wieder öffnete, erkannte er, dass nicht die Umgebung seiner Klause selbst auf dem Kopf stand, sondern ein Bild der Umgebung an der Wand, welches durch Lichtstrahlen erzeugt wurde, die durch ein kleines Astloch im Fensterladen drangen. Was bedeutet diese Vision einer verkehrten Welt? fragte sich Bruder Klaus besorgt.

Diese Geschichte ist zwar erfunden, aber sie könnte durchaus passiert sein, denn der Effekt der Camera obscura wurde erstmals vor über 2000 Jahren beschrieben und sogar durch Leonardo da Vinci – ein Zeitgenosse von Bruder Klaus – intensiv erforscht.

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Drawings in the Desert Sand. / Peter EBERHARD. – Luzern: Edition Peer 2015. – (Reihe Signatur)

 

Drawings in the Desert Sand

Das neue Photobuch von Peter Eberhard dokumentiert Spuren im Sand, die er vor 15 Jahren am Rande der Sahara gefunden oder dort zurückgelassen hat.

Gefunden hat er etwa Tierspuren (von welchem Tier?) und ausgebleichte Knochen (Tier oder Mensch?) und eine Zündkerze (Marke «Champion»), ja sogar die Filmkulisse einer kleinen Stadt, die der Sand schon teilweise verschluckt hatte (welcher Film?). Eine Rolle 35-Milimeter-Film hat er vielleicht als Abfall von den Dreharbeiten in der Filmkulisse gefunden oder ganz einfach selber als Abfall zurückgelassen. Sicher zurückgelassen hat er viele Zeichen, die er mit dem Zeigefinger in den vom Wind zu Wellen geformten Sand zeichnete. Manchmal erinnern sie an Lebewesen oder Gegenstände, also an Begriffe wie «Mensch», «Schildkröte», «Violine», oft sind es eher abstrakte Symbole, die vielleicht «gut» oder «böse» oder Ähnliches bedeuten könnten. Was bedeuten diese Zeichen?

Sollen wir den Photographen fragen? Nein, sicher nicht, es ist nicht Sache des Künstlers, sein Werk zu erklären, es sollte vielmehr der Freude des Kunstbetrachters überlassen bleiben, das Werk des Künstlers zu interpretieren. Wie also weiter? Vielleicht können wir uns daran orientieren, wie es 1822 Jean-François Champollion gelang, das Rätsel der Hieroglyphen zu lösen.

Seine Vorgänger glaubten noch, dass jede Hieroglyphe einen bestimmten Begriff bedeuten würde, also etwa eine Schlange den Begriff «Schlange» oder eine Sonne die Begriffe «Sonne» oder «Tag». Champollion erkannte jedoch, dass er nach komplexeren Lösungen suchen musste. Er verglich die Inschriften ägyptischer Tempel mit alten Papyri, und er verglich die drei Inschriften des Steins von Rosetta miteinander, die in unterschiedlichen Schriftsystemen geschrieben sind. Dabei entdeckte er, dass Hieroglyphen nicht allein für Begriffe stehen, sondern, dass einzelne Zeichen nur für Buchstaben oder Silben stehen, während andere gar nicht ausgesprochen werden, sondern nur beschreiben, in welchem Zusammenhang ein mehrdeutiger Begriff steht, also etwa «zu einem bestimmten Gott gehörend» oder «zum Haus gehörend». Ja sogar die Schreibrichtung kann unterschiedlich sein, je nachdem, ob die Lebewesen in den Schriftzeichen nach links oder nach rechts blickten.

Wenn wir Champollions Erkenntnisse auf Eberhards Photobuch übertragen, heisst das, dass wir uns nicht zu sehr mit der Bedeutung des Einzelbildes beschäftigen dürfen, sondern immer das Buch als Ganzes betrachten und mit anderen Photobüchern vergleichen sollten. Auch Mehrdeutigkeiten müssen wir berücksichtigen, etwa «zum Film, also zur Fiktion gehörend» oder Gegensätze wie Positiv/Negativ, ganz zu Schweigen von der Leserichtung des Buches.

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Purgatory Beach. Camera obscura. Photographic novel. / Peter EBERHARD. – Luzern: Edition Peer 2014. – (Reihe Signatur)

 

Bericht aus dem Fegefeuer

Nach «Nili Lux» hat der Luzerner Photograph Peter Eberhard ein weiteres Photobuch herausgebracht, das er mit einer Lochkamera photographiert hat. Der Künstler verzichtet in «Purgatory Beach» auf jeglichen erklärenden Text – jeder Betrachter hat damit die Freiheit, seine eigene Geschichte aus den Bildern zu «lesen». Einziger Hinweis auf Eberhards Interpretation ist der Titel «Fegefeuer-Strand», mit dem er ein beliebtes Motiv der alten Dichter und Maler aufnimmt: Die armen Seelen, die noch zu tief in ihre Sünden verstrickt sind, um in den Himmel zu gelangen, müssen im Fegefeuer das endgültige Urteil abwarten. Sie wissen nicht, wie lange sie noch in Ungewissheit verharren müssen – beim kleinsten Fehltritt besteht die Gefahr, doch noch in die Hölle abzustürzen.

Eine mögliche Geschichte wäre etwa diese: Völlig unbemerkt von den Lebenden warten die armen Seelen am Purgatory Beach auf ihr Urteil. Plastikfrüchtchen haben sich im Stile von Kitschpostkarten der 20er Jahre koloriert, so bunt werden sie wohl demnächst in den Himmel eingehen. Heerscharen von Tieren stürmen den Strand. Obwohl einige mit falschen Köpfen herumlaufen, dürften diese vergleichsweise harmlosen Wesen nicht mehr lange zu warten haben. Völlig unbelehrbar sind hingegen die Spielzeugsoldaten. Die spielen Tag und Nacht D-Day. Einige haben sich sogar unbemerkt dem Liegestuhl einer (lebenden) jungen Dame genähert. Die sind dem Himmel wohl verloren. Absolut unakzeptabel ist auch das Verhalten eines Plastikmannes und einer Plastikfrau. Die treiben es überall, sogar Schlange, Schwein und Esel sind daran beteiligt. So viele hoffnungslose Sünder – da wird sich der Teufel aber freuen!

Peter Eberhard hat das Treiben am Strand mit seiner Lochkamera beobachtet und für Sie übersichtlich in fünf Kapiteln dokumentiert.

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Nili Lux – Licht des Nils – Light on the Nile. Camera obscura. / Peter EBERHARD. – Luzern: Edition Peer 2013. (Reihe Signatur)

 

Nili Lux – Licht des Nils – Light on the Nile

Der Luzerner Photograph Peter Eberhard verbindet die Geschichte der Photographie auf eine faszinierende Art und Weise mit seinem photographischen Schaffen. Im Zeitalter der Smartphones und Tablets, in dem sich das Sozialleben zusehends in den digitalen Raum verlagert, bereiste er Ägypten mit einer Camera obscura. Mit dieser uralten Technik, deren Prinzip schon Aristoteles beschrieb, dokumentierte er seine Reise. Während ein Schiffsdeck oder die Kolosse von Memmnon identifizierbar sind, bleiben Menschen anonym – einzig der Schatten einer Person mit Kamera und Stativ kann als «Selfie» des Photographen gedeutet werden. Eberhard schreibt dazu: «Die Bilder, welche in der Camera obscura (Lochkamera) entstehen, haben eine schwer beschreibbare, eigenwillige Qualität, die sich der Geschwindigkeit der gängigen Bildüberflutung zu entziehen scheint. Solche Gedanken waren ausschlaggebend, mit dieser Kamera zu arbeiten, um mich photographisch der Stille und Zeitlosigkeit der Tempel und Monumente anzunähern.»

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Index zum fotografischen Jahrbuch «Das Deutsche Lichtbild» 1927-1938. Fotografen, Autoren, Inserenten. / Roland JAEGER. – Berlin: Privatdruck 2013.

 

Index «Das Deutsche Lichtbild» 1927-1938

Das photographische Jahrbuch «Das Deutsche Lichtbild» gehört zu den herausragenden Photobüchern der Zwischenkriegszeit. Ungeachtet ihrer nationalen Tendenz fanden sie eine internationale Verbreitung und wirkten so vorbildhaft für photographische Jahrbücher anderer Länder. Für die photogeschichtliche Forschung stellt «Das Deutsche Lichtbild» somit eine unverzichtbare Quelle dar, für die bisher jedoch ein Register fehlte. Der vorliegende Index von Roland Jaeger erschliesst das Jahrbuch nun erstmals nach Inhalt, Photographen, Autoren und Inserenten.

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1946, 1947, 1948. Die vergessenen Jahre der schönsten Schweizer Bücher. / Roland Früh und Corina Neuenschwander (Hrsg.). Sulgen: Niggli 2013.

 

Buch zur Ausstellung «1946, 1947, 1948»

Die fehlenden Jahre in der Geschichte des Wettbewerbs «Die schönsten Schweizer Bücher» wurden an der Ausstellung «1946, 1947, 1948» aufgearbeitet und beschrieben. Die Ausstellung, an der auch Photobibliothek.ch mit Beiträgen und Leihgaben beteiligt war, wurde in Zürich, Locarno und Genf gezeigt. Nun ist auch das Buch dazu erschienen.

>>> Website zur Ausstellung und zum Buch

 



S000000000000 viele!!! / Fritz Franz VOGEL. Mit Textbeiträgen von Joseph Kiermeier-Debre, Rolf A. Meyer, Benedikt Vogel. A-Baden, Wien: Edition Lammerhuber 2012.

 

Buch zur Ausstellung «S000000000000 viele!!!»

Anhäufung, Bande, Division, Gruppe, Mannschaft, Parade, Umzug, Verein, Zusammenrottung – seit 1845 sind viele solcher Formationen photographisch dokumentiert worden. Die Ausstellung «S000000000000 viele!!!» in der Mewo Kunsthalle Memmingen und das dazu erschienene Buch zeigen unzählige Beispiele, darunter auch eine Anzahl aus der Sammlung von Photobibliothek.ch.

 



Fabrik. Ein Bildepos der Technik. / Jak[ob] TUGGENER. Umschlag und Einband von Pierre Gauchat. [Vorwort von Arnold Burgauer.] – Faksimile der 1943 im Rotapfelverlag in Erlenbach erschienenen Originalausgabe. – Göttingen: Steidl 2011.

 

«Fabrik» von Jakob Tuggener als Faksimile

Im Rahmen der Ausstellung «Schweizer Fotobücher 1927 bis heute» erschien auch «Fabrik» von Jakob Tuggener bei Steidl als Faksimile. Neben «Les Américains» / «The Americans» von Robert Frank ist «Fabrik» wohl das herausragendste Photobuch der Schweizer Photogeschichte.

 



Schweizer Fotobücher 1927 bis heute. Eine andere Geschichte der Fotografie. / Herausgegeben von Peter PFRUNDER unter Mitarbeit von Martin Gasser, Sabine Münzenmaier. – Deutsche Ausgabe. – Baden: Lars Müller 2011.

 

Buch zur Ausstellung «Schweizer Fotobücher 1927 bis heute»

Die Fotostiftung Schweiz feierte ihr 40-jähriges Jubiläum mit der grossen Ausstellung «Schweizer Fotobücher 1927 bis heute». Daran war Photobibliothek.ch mit einer «Ausstellung in der Ausstellung» beteiligt, und auch die Bibliographie im Buch zur Ausstellung stammt von Photobibliothek.ch. Zur Ausstellung erschien ein umfangreiches Buch, das die Geschichte der Schweizer Photographie über 70 beispielhafte Photobücher erschliesst.

 


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